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Lötzen (Giżycko)

Lötzen (Giżycko)

Lötzen wurde erstmalig 1340 erwähnt. 1612 wurde der Ort zur Stadt erhoben, 1818 erfolgte die Ernennung zur Kreisstadt. 1868 erhielt Lötzen eine Bahnanbindung durch die Ostpreußische Südbahn. Nach dem Ersten Weltkrieg entschieden die Bürger in einer Volksabstimmung mit überwältigender Mehrheit, dass sie zu Deutschland gehören wollten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt jedoch von russischen Truppen eingenommen. Alle deutschen Einwohner wurden vertrieben. Später wurde Lötzen von Polen mit verwaltet.

Im Sommer wird Lötzen, das an der Masurischen Seenplatte liegt, gerne von Urlaubern für einen gemütlichen Badeurlaub genutzt. Besonders Wassersportler besuchen die Gegend gerne. Wer ein wenig bummeln möchte, der besucht den lebhaften Basar oder die Flaniermeile Lötzens. Ebenfalls im Sommer werden hier viele Festivals veranstaltet, die natürlich große Besucherströme nach Lötzen ziehen.

Immer einen Besuch wert ist der Wasserturm in Lötzen, der liebevoll restauriert und wiederhergestellt wurde. Von der Spitze des Turms aus hat der Besucher eine atemberaubende Sicht über die gesamte Gegend. Für die kleine Pause zwischendurch sorgt außerdem ein hübsches Restaurant mit Café. Hier können viele alte Gemälde von Lötzen betrachtet werden. Spaziergänger werden die Uferpromenade lieben, an der sie am See entlang wandern können. Wem das noch nicht reicht, der kann sich auch aufmachen, um den großen Lunapark zu entdecken.   

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