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Nikolaiken (Mikołajki)

Nikolaiken (Mikołajki)

Nikolaiken wurde zum ersten Mal 1444 urkundlich erwähnt, damals hieß es jedoch noch Nickelsdorf. Das einstige kleine Fischerdorf wurde 1726 in den Status einer Stadt erhoben. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts erfolgte die Anbindung an das Schienennetz der Eisenbahn. Nikolaiken war einer der wenigen Orte in Ostpreußen, die nicht im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. Allerdings wurden nach dem Ende des Kriegs nahezu alle deutschen Einwohner aus Nikolaiken vertrieben.
Touristisch ist Nikolaiken einer der wichtigsten Orte in Masuren. Vor allem der Wassersport ist hier weit verbreitet. Viele Touristen kommen auch im Winter, um sich das Spektakel des Eissegelns nicht entgehen zu lassen.

Einen Besuch ist auch der Luknainer See wert, der in einer geringen Entfernung von etwa fünf Kilometern von Nikolaiken liegt. Da hier Tausende Wildschwäne leben, wurde das Gebiet bereits vor langer Zeit unter Naturschutz gestellt. Wer die Schwäne aus nächster Nähe beobachten möchte, bringt am besten ein Fernglas mit und postiert sich auf einem der Beobachtungstürme.

Aber auch Nikolaiken selbst kann gut für die Freizeitgestaltung verwendet werden. Die kleine Stadt mit etwa 4000 Einwohnern bietet eine wunderschöne Uferpromenade, die von Bistros und Cafés gesäumt ist. Besonders viel los ist abends im so genannten „Seglerdorf“, wo sich die Segler treffen.   

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